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Willkommen auf unserer Internetseite 

Hier finden Sie Informationen zu unseren Angeboten, regelmäßigen Terminen und Mitmach-Aktionen. Gleichzeitig stellen wir unsere Abteilungen vor, für die wir immer neue Aktive suchen. Haben Sie Fragen, dann melden Sie sich -- oder sprechen Sie uns an, wenn Sie uns im Ort begegnen.



Kein Raum für Blutspenden?
Warum das DRK Dörnten einen neuen Veranstaltungsort braucht. Informationen gab es bei der Jahresversammlung.



Die Sanitäter der DRK-Bereitschaft Dörnten sind auch außerhalb des Ortes immer wieder im Einsatz. Sven Meisen erinnerte bei der Jahresversammlung an einige Notfälle im vergangenen Jahr: an den Blitzeinschlag in einen Baum neben einer Schule in Bad Harzburg, an Angriffe von Erdwespen und an eine zwölf Stunden dauernde Personensuche in Clausthal, an einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 6.  "Braucht man noch kleine Dorfbereitschaften?", frage er rhetorisch. Die Bereitschaft Dörnten hat aktuell zwölf Mitglieder.

 

 

 

 

In der alten Schule soll auch eine Krippengruppe Platz finden.


Er hoffe, dass sie immer wieder heile von den Einsätzen zurückkommen, sagte Joachim Probst, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbands Goslar. Er lobte zudem die Unterstützung der Dörntener Vereine. Zuvor hatte nämlich Thorsten Jordan vom TV Jahn mitgeteilt, der Sportverein stelle sein Vereinsheim dem DRK für deren Blutspendeaktionen kostenlos zur Verfügung.

 

Wie es mit den wichtigen Blutspende-Veranstaltungen in Dörnten weitergeht, war zunächst unklar - nachdem die Pläne der Gemeinde Liebenburg bekannt wurden, eine Krippengruppe in der alten Schule unterbringen zu wollen. In dem großen Raum, den vor allem der örtlichen Förderverein nutzt, werden bei Blutspenden die Spenderliegen aufgebaut.

 

Ortsbürgermeister Gunter Pramann berichtete den Anwesenden den aktuellen Stand des Gemeinde-Vorhabens, durch das der Förderverein "gekniffen" sei, genauso wie der "Dartclub in Gründung". Der ehemalige Computerraum der Grundschule im linken Gebäude soll zu einem Ruheraum für die 15 Kinder werden. Die Bibliothek wird geschlossen und weicht einem Speiseraum. Der untere Raum im mittleren Gebäude - in dem Blutspenden und Aktionen des Fördervereins stattfanden - wird zum Gruppenraum. Das große Zimmer darüber wird vorgehalten - "weil es eher noch mehr Kinder" werden, wie Pramann erklärte. Der gläserne Turm und die einstigen Schüler-Toiletten werden weiterhin von DRK und  Geschichtsverein genutzt werden können. Der Schulhof soll zum Spielplatz der Krippe umgebaut werden. Mitte August soll die Betreuungseinrichtungen mit ihrer Arbeit starten, erste Kinder sollen aber wohl schon ab dem 1. Juni kommen. Spätestens Mitte April müssen darum die Bauarbeiten beginnen. Pramann: "Das ist etwas Schönes. Viele Leute sagen, es gebe keine Kinder mehr."

 

Über Nachwuchs braucht sich auch das DRK Dörnten keine Gedanken machen: Neun aktive Mitglieder zählt das Jugendrotkreuz, das 2018 unter anderem mit der Feuerwehr Dörnten eine Ferienpassaktion auf der Spielwiese organisiert hat.


Langjährige Mitglieder wurden geehrt.

Länger im DRK-Ortsverein sind Ute, Wilfried und Sebastian Licht, die bei der Jahresversammlung für 25-jährige Mitgliedschaft gegehrt wurden. Jana Wissel und Tobias Biel sind seit 5 Jahren dabei, Torben Flath seit 15.


Das Schulhoffest 2018 war ein voller Erfolg. Danke an alle Besucher und Helfer. Zuvor sprachen wir mit...

DÖRNTENS LETZTER SCHULLEITERIN

„Die Zeit war reif für eine deutliche Veränderung“, sagt Dörntens letzte Schulleiterin Gabriele Nolte. Vor zehn Jahren war der große Umbau der Grundschule eröffnet worden. 124 Helfer, darunter sehr viele Eltern, hatten mehr als 600 Arbeitsstunden in den Abriss investiert. So konnten mindestens 20.000 Euro eingespart werden. Trotzdem schloss die Gemeinde Liebenburg den Schulstandort wenige Jahre nach dem Umbau.



Vor zehn Jahren wurde die Dörntener Schule umgebaut: Der Turm entstand als Verbindung zwischen den Gebäuden, im Innern wurde modernisiert, und der Pavillion wurde abgerissen. Zuvor war gar ein Neubau an der Spielwiese im Gespräch. Frau Nolte, wie wichtig war es, die Grundschule zu modernisieren?

 

Der Toiletten-Anbau wird abgerissen

Sehr wichtig. Es war ein schlechter Zustand des Pavillons und der Toiletten, die ja nur über den Hof zu erreichen waren. Die Zeit war reif für eine deutlicher Veränderung und der Schulträger bereit, Gelder dafür bereitzustellen bzw. Fördermittel vom Landkreis zu beantragen. Es war eine große Verbesserung: Die ehemalige Dienstwohnung im Obergeschoss erweiterte das Raumangebot erheblich mit kleiner Schulküche (2 Herde, Geschirrspüler), Lehrmittelraum, Schulleitungsbüro und Arbeitsraum für die Schüler (Förderunterricht, usw.).

 

Die Schülerzahlen in Dörnten stiegen wieder an, die Prognosen waren erfreulich. Seit 2001 gab es Planungen für einen Schulneubau auf der Tappenwiese. Ich war seit 2002 Vorsitzende des Planungsausschusses für den Schulneubau und zusätzlich beratendes Mitglied (8 Jahre) im Schul-, Jugend- und Kulturausschuss, um über die Planungs- fortschritte und Ratsbeschlüsse in der Gemeinde informiert zu sein.

 

Wie haben Sie die Umsetzung mit ehrenamlicher Hilfe empfunden?

 

Die ehrenamtliche Hilfe war phänomenal. Die Mitglieder des Fördervereins an vorderster Front, haben viele Eltern und auch Ehemalige erreicht: 25.000 bis 30.000 Euro Einsparungen wurden erzielt. Herr Weinhardt, unser Hausmeister, hat sich unglaublich eingebracht, besonders bei der Haustechnik.

 

Schon wegen der Infrastruktur: Wäre es nicht sinnvoller gewesen, den Dörntener Schulstandort in der Gemeinde Liebenburg zu behalten? Wie haben Sie die Schließung empfunden?

 

Für die Gemeinde war es nicht sinnvoll!!  Aus Kostengründen wurden die GS Dörnten geschlossen und Döhren noch  etwas länger fortgeführt, obwohl unsere Schule sparsamer in der Unterhaltung gewesen wäre, da nur eine Putzfrau im Einsatz war und die Schulleiterin aus Döhren nach Ringelheim wechselte. Ich habe das damals  nicht verstanden, und es tut mir heute noch Leid.

 

Sie gehörten dem ersten Grundschul-Kollegium in Dörnten an. Denken Sie an die damaligen Schüler und Lehrer, den Unterricht und Ausflüge zurück: Was sind, Ihrer Meinung nach, die größten Unterschiede zu heute?

 

Aber sicher. Ich treffe sehr oft ehemalige Eltern/Schüler, die auch schon 30/40/50 Jahre geworden sind und darf erfahren, dass viele eine sehr positive Entwicklung genommen haben. Ich weiß jetzt, dass wir an der VS/GS Dörnten zu allen Zeiten ein großes Angebot an schulischen Veranstaltungen hatten und  für eine gute Ausstattung mit Lern- und Lehrmitteln gesorgt haben.

 

Ein Schulverein unterstützte schon in den 60er Jahren personell und finanziell die Volksschule. In der Volksschule gab es Nähmaschinen, gute Landkarten, Schränke mit Physik und Chemiematerialien. 1976 löste sich der Schulverein auf. Nachdem ich Schulleiterin geworden war, erhielten wir das Sparbuch mit dem restlichen Geld. Davon  kauften wir damals die ersten Pedalos für den Schulhof.

 

Die ehemalige Schule heute.

Aufgrund der „Kleinheit“ der Schule gab es immer individuelle Hilfen von den Eltern. Viele Elternvertreter engagierten sich sehr für die Klassen/Schule. Die LKW-Reifen von Möllhoffs lagen sehr viele Jahre als Sitzmöglichkeiten auf dem Schulhof. Die Ausstattung der Küche und die Computer-Ausstattung lief  bis 2008 nur über private Spender: Eltern, auch mein Mann, organisierten ausrangierte Computer und Monitore usw. von ihren Firmen für die drei PC-Plätze.


Die Anforderungen seitens des Kultusministeriums sind für alle Schulen immer gleich: Schülerbegleitbögen, Zeugnisse, Planungen. Die Unterschiede liegen im System: In großen Schulen ist die Ausstattung kompletter, moderner. Aber die räumliche Entfernung und die Größe bringen auch Distanz, die Elternvertreter sind anders engagiert. Die große Veränderung heutiger Grundschulen zu früher liegt in der Berufstätigkeit beider Eltern. Damit verbunden sind die Angebote für eine Nachbetreuung der Schulkinder bis in die Nachmittagsstunden, Mittagessen in der Schule und Betreuung in den Ferien.

 

Seit 2001 etwa waren wir Verlässliche Grundschule mit längeren Verweilzeiten in der Schule. Zusammen mit dem 2003 gegründeten Förderverein gab es vermehrte Angebote für die Schüler, auch Fortbildungen (Inliner- oder Selbstverteidigung), Lesenacht, Spiele-Vorstellungen. So viele Veranstaltungen auch mit Elternbeteiligung erleben meine Enkelkinder in ihren Grundschulen zurzeit nicht. Der Förderverein ist sowieso ein Glücksfall für Schule und Dorf. Herr Kruckow, Herr Debbeler als Vorsitzende waren/sind einfach nur klasse in ihrem Einsatz. Es war ein großes Vergnügen, mit den Mitgliedern zusammen zu arbeiten.

 

1979 übernahmen Sie die Leitung der Schule. War es schwer, in Herrn Matzners Fußstapfen zu treten? Auf welche Veränderungen in den folgenden gut 30 Jahren sind Sie besonders stolz? Gab es auch Rückschläge?

 

Das war nicht schwer. Durch krankheitsbedingte Fehlzeiten hatte ich Herrn Matzner schon länger vertreten. Wir waren ein junges Kollegium und waren begierig, neue Ideen umzusetzen: Schulhofgestaltung, Aufenthaltsraum für Lehrkräfte in den Pausen, Anschaffung moderner Unterrichtsmaterialien. Herr Matzner war ja mehr Hauptschullehrer, und ab 1976 waren wir Grundschule.

Rückschläge: Die Schließung der Schule natürlich. Das ging so einfach über die Bühne, ohne Rücksicht  und Respekt  der Gemeinde auf die erbrachten Eigenleistungen und ohne Proteste der Eltern.

 

An welche besonderen Ereignisse erinnern Sie sich gerne zurück?

 

Viele Dinge:

1)  Das Beste war die konzertierte Aktion der Schulhofumgestaltung: Alle Beteiligten – Eltern, Schüler, Lehrerinnen samt Ehemännern, Förderverein, Ehemalige, Hausmeister, Ortsratsmitglieder (mit Treckern) -- halfen und bauten innerhalb von 3 ½ Tagen den Schulhof nach dem Konzept der Holunderschule, d.h. mit Naturmaterialien um. Alle Lieferungen wie Rindenmulch, Kies, Steine kamen genau nach Zeitplan. Genügend Arbeitskräfte sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Ein beeindruckendes Miteinander, das abends mit gemeinsamem Essen endete.

2008: Eröffnung nach dem Umbau

2) Der gelungene Schulumbau mit dem Turm als Treffpunkt.

3) Das hervorragende Abschneiden bei der Schulinspektion 2009 zum Abschluss.

4) Die konstruktive Arbeit im Kollegium. Mit nur vier Kolleginnen haben wir viele Anforderungen gut umgesetzt. In einem kleinen Kollegium vertritt jeder mehr als eine Fachgruppe.


Frau Nolte, vielen Dank.

 

Sehr gut besuchte Sommer-Blutspende  Juli 2018


Frischer Obstsalat, leckere Brottorte, knackige Bockwurst - "das Essen war wieder super!", sagte ein Ehepaar, als es die jüngste Blutspendeaktion vom DRK Dörnten verließ.

Trotz Sommerferien und heißer Temperaturen hatten 73 Freiwillige ihr Blut gespendet, davon gleich zwölf Erstspender. Eine Erstspenderin schrieb bei Facebook: "Danke für die tolle Betreuung bei meiner ,Erstspende'. Hab mich in guten Händen gefühlt (trotz meiner Angst vor der „dicken“ Nadel) und werde auf jeden Fall wieder kommen".

Zu den Wiederholern gehörten Philipp Stirl (25. Mal), Tanja Elbing, Martin Homann und Holger Ahrens (alle 15.).

 

 

 

 

K U R Z N A C H R I C H T E N


Die Blutspende-Termine

für 2019 stehen fest: Mittwoch, 20. März; Mittwoch, 10. Juli; Sonntag, 22. September; Mittwoch, 11. Dezember. Jeweils von 15.30 bis 19.30 Uhr in der alten Schule.


Das Jugendrotkreuz

hatte die Jugendfußball-Gruppe aus Wasserleben zu einem Erste-Hilfe-Schnupperkurs nach Dörnen eingeladen. Insgesamt waren 14 Kinder im Alter von 8 bis 10 Jahren und vier Betreuer dabei. Sie übten den Notruf, das Anlegen von Verbänden und die Seitenlage. Anschließend gab es Hot Dogs.


Unwetter und Demonstrationen   Juni 2018


Auf ein aufregendes Wochenende blicken Bereitschaftsmitglieder aus Dörnten auf der vergangene Wochenende zurück: Zunächst waren sie in Bad Harzburg im Einsatz, dann bei den Demonstrationen in Goslar.


An zwei Tagen mit starken Gewittern hatten die Feuerwehrleute der Stadt Bad Harzburg alle Hände voll zu tun. Unter anderem war Freitagmittag ein Blitz in ein Gebäude des Gymnasiums eingeschlagen. 18 Schüler mussten medizinisch behandelt werden. Gegen 13 Uhr wurde der Goslarer DRK-Einsatzzug alarmiert, wegen eines sogenannten Massenanfalls von Verletzten. Dabei waren zwei Dörntener, die die Zugführung unterstützt, bei der Registrierung der Helfer geholfen und Einsatztagebuch geschrieben haben.


Am Samstag ging es dann zur Kundgebung und den Demonstrationen (von rechts- und linksstehenden Leuten sowie Gegnern) nach Goslar. Das DRK stand für den Notfall am Krankenhaus bereit und hatte draußen einen Behandlungsplatz aufgebaut. Drei Dörntener waren von 7 bis 18 Uhr in Bereitschaft, hatten das Führungsfahrzeug für den Einsatzzug gestellt und die  Zugführer unterstützt.



Neue Ersthelfer ausgebildet   April 2018


Gemeinsam trainieren zwei Kursteilnehmer die Herz-Lungen-Wiederbelebung.

In Dörnten sind kürzlich 20 neue Ersthelfer ausgebildet worden. Unter den Teilnehmen befanden sich besonders viele junge Erwachsene, die den Führerschein machen möchten. "Es war eine lockere Runde und es hat Spaß gemacht", lobte eine Kursteilnehmerin.


Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage musste jeder fünfte Autofahrer schon einmal Erste Hilfe leisten. Wir wissen, dass unsere neuen Ersthelfer nun dafür gewappnet sind.


Helfer begrüßen 52 Blutspender   März 2018


Trotz der Grippewelle und der Osterferien kamen 52 Freiwillige zur jüngsten Blutspendeaktion des DRK Dörnten. Unter ihnen waren ein Erstspender sowie Kathrin Laudan (15. Spende) und Ulrike Weber (25. Spende). Jeder Spender bekam einen Schoko-Osterhasen.


K U R Z N A C H R I C H T E N


Helfer bei der Grundausbildung


Vier Dörntener haben die Helfergrundausbildung bestanden. Insgesamt nahmen 20 Rotkreuzler aus sieben Ortsvereine an dem Lehrgang in Goslar teil. Inhalt der Ausbildung sind drei Module: Betreuung, Einsatz sowie Technik und Sicherheit.


Fahrzeugmarsch durch den Landkreis


Neun Stunden trainierten die Helfer verschiedener DRK-Ortsvereine bei einem Fahrzeugmarsch: Mit acht Fahrzeugen und Blaulicht fuhren sie durch den Landkreis Goslar. Zusätzlich wurde eine Unterkunft errichtet. Aus Dörnten nahmen vier Helfer teil.


DRK-Vorstand gratuliert 10.000. Blutspender  Sept. 2017


Da staunte Aaron-Marc Kraas nicht schlecht: Zum dritten Mal in seinem Leben spendete er Blut, und prompt wurde er mit Glückwünschen und Präsenten überschüttet. Der 19-jährige Heißumer war der insgesamt 10.000. Freiwillige, der in Dörnten sein Blut gespendet hatte. Erst Mitte November vergangenen Jahres ging er zum ersten Mal zu einer Spendenaktion. Sein Vorbild war sein Trainer, der regelmäßig spendet. "Ich habe mich gewundert, dass mir gar nicht schwummrig wurde", berichtet Kraas von seinen Erfahrungen als junger Blutspender.


DRK-Vorsitzender Florian Oppermann (Mitte) und sein Stellvertreter Holger Ahrens (rechts) gratulieren Aaron-Marc Kraas, dem 10.000. Blutspender Dörntens.

Am vergangenen Mittwoch war zufällig auch der insgesamt 125. Blutspendetermin, der vom DRK-Ortsverein Dörnten organisiert wurde. 69 Spender, davon drei Erstspender, kamen in die ehemalige Schule. "Sehr zufrieden" zeigte sich Vorsitzender Florian Oppermann: "Es können aber immer auch 120 Leute mehr kommen."


Weitere Präsente des Ortsvereins erhielten Maren Homann (15. Blutspende), Oliver Meyer (25.) und Stefanie Kopitz (40.). Die nächste Möglichkeit, in Dörnten Blut zu spenden, ist am Nikolaustag, 6. Dezember, in der Zeit von 15.30 bis 19.30 Uhr.

 

 


Aktive bestätigen Bereitschaftsleitung  Juli 2017


Florian Oppermann (rechts) und Sven Meisen

Dörntens DRK-Bereitschaftsleiter Florian Oppermann ist in seinem Amt bestätigt worden. Die Aktiven des Vereins wählten sowohl ihn als auch seinen Stellvertreter Sven Meisen einstimmig wieder.


Mehrheitlich sprachen sich die Bereitschaftsmitglieder dagegen aus, am sogenannten First-Responder-System des Landkreises Goslar teilzunehmen. Dabei wird vorausgesetzt, dass wenigestens ein Sanitäter vor Ort stets die Zeit bis zum Eintreffen des Rettngsdienstes überbrückt.


Wo bleibt der 10.000. Spender?    Juni 2017


"Wir hatten 57 Spender", sagt der kürzlich in seinem Amt bestätigte Bereitschaftsleiter Florian Oppermann über die jüngste Blutspendeaktion in Dörnten, "leider insgesamt zuwenig". Die DRK-Helfer hatten den insgesamt 10.000. Spender erwartet. "Aber beim nächsten Mal am 13. September dann sicher"


Neben drei Erstspendern konnte Oppermann auch Eric Günzler (25. Spende), Thomas Lange (50.) und Wolfgang Pieper (125.) begrüßen und ihnen jeweils ein kleines Präsent überreichen.


Jugendrotkreuz ist unterwegs

 

 

Vor den Sommerferien machte unser Jugendrotkreuz eine 20-Kilometer-Tour mit Fahrrädern. Die Strecke führte bei besterm Radel-Wetter von Dörnten über Heißum, Heimerode, Liebenburg und Groß Dörhen. Hier war es Zeit für leckeres Eis. Dann ging es zurück nach Dörnten, wo der Grill angefeuert wurde.



Ältere Ausflüge:


Durch Dörntens Wald stapfen die Jugendrotkreuzler eines abends. Bei der Nachtwanderung im März wurde es schnell finster und gruselig, die Truppe hatte aber ihren Spaß. Im Anschluss schmaulten sie noch beim Hot-Dog-Essen im DRK-Heim.


Noch kann man etwas erkennen - aber bald ist es richtig finster

Ein anderer Ausflug führte den DRK-Nachwuchs ins Kino. Die Kinder wissen jetzt, wie und wo man den blauen Fisch "Dorie" findet.


 


JRK-Mitglied sammelt knapp 300 Euro


Ein Mitglied vom JRK Dörnten, Niklas, hat beim DKMS-Spendenlauf der Oberschule Liebenburg teilgenommen.

 


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Helfer freuen sich über 58 Blutspender

 

  

 

Heike Hartmann spendete zum 60. Mal ihr Blut. Sven Meisen überreicht ihr eine Geschenktasche.

Den jüngsten Blutspende-Termin besuchten 58 Spender, davon zwei Erstspender. Es wurden auch wieder einige Teilnehmer vom DRK-Ortsverein und vom Blutspendedienst für ihr regelmäßiges Engagement ausgezeichnet. Darunter waren Peter Wieboldt (15. Spende), Petra Dreyer und Kerstin Pramann (25.), Christoph Warde (40.), Heike Hartmann (60.) und Heinrich Letter (75.). Wir bedanken uns.



Ehepaar Licht verabschiedet sich


„Wir haben 23 Jahre lang sehr gerne mit angefasst“, sagte Ute Licht, die sich, genau wie Wilfried Licht, von der aktiven Arbeit beim DRK Dörnten zurückzog. „Ich wünsche euch alles Gute. Weiter kann ich nichts sagten...“, war sie den Tränen nah. Bei der Jahresversammlung des Ortsvereins dankte Vorsitzender Florian Oppermann dem Ehepaar und überreichte Blumen und einen Geschenkkorb.


Florian Oppermann (rechts) und Joachim Probst (von links) gratulieren Daniel Dreyer, Helmut und Gudrun Warnecke, Ute und Wilfried Licht, Tina Oppermann und Sven Meisen.


Oppermann erzählte von Gruppenabenden der DRK-Bereitschaft, an denen nur Lichts, Kjell Sonnemann und er teilgenommen hätten. „Über Jahre haben wir den Verein irgendwie am Laufen gehalten.“ Mittlerweile stehe die Bereitschaft mit knapp 20 Rotkreuzlern wieder gut dar. Auch das Jugendrotkreuz sei wieder regelmäßig aktiv, berichtete der Vorsitzende, der einen DRK-Ortverein mit mehr als 100 Mitgliedern leitet.

Zusammen mit Kreisgeschäftsführer Joachim Probst ehrte Oppermann viele aktive und passive Mitglieder. 25 Jahre unterstützen Anneliese Peschke, Kerstin Schulze, Gudrun und Helmut Warnecke das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Dörnten. Mitglieder, erst in der Jugendabteilung, jetzt in der Bereitschaft, sind seit 15 Jahren Yvonne Mrochen und Sven Meisen. Dieser, Tina Oppermann, Daniel Dreyer und Tobias Lang wurden zudem für ihren Einsatz in der Flüchtlingshilfe ausgezeichnet.

Ein anderer Programmpunkt waren Wahlen. Die Versammlung bestätigte Oppermann, Holger Ahrens als seinen Stellvertreter und Dreyer (Schatzmeister) in ihren Ämtern. Zu neuen Beisitzern im Vorstand wurden Petra Vorlop und Sylvia Schmidt gewählt.

2. Vorsitzender Holger Ahrens (links) überreicht den Spenderpokal an Fabian Markus von der Feuerwehr


Die Rotkreuzler konnten zudem bekannt geben, dass sie ein neues Einsatzfahrzeug zum Jahreswechsel beschaffen konnten. Mit dem Mercedes Vito sind sie nach langer Suche wieder mobil. Zuletzt lieh ihnen das DRK Döhren ein Fahrzeug. Damit waren die Dörntener im vergangenen Jahr zum Beispiel bei sechs Einsätzen und verschiedenen Sanitätsdiensten.

Außerdem wurde das Geheimnis um den Spenderpokal gelüftet: Die Freiwillige Feuerwehr konnte bei der letzten Blutspende im Jahr 2016 die meisten Spender für sich gewinnen.

 


Weihnachts-Blutspende ist ein voller Erfolg

 

 

 

Vorsitzender Florian Oppermann übergibt je ein Dankeschön-Präsent an Gerline Berkhoff (110. Spende) und Reiner Fischer (40. Spende)

73 Freiwillige zählten die Helfer bei der jüngsten Blutspendeaktion in Dörnten. Davon waren zehn Erstspender. 


Unter den Mehrfachspendern waren Gerlinde Berkhoff (110. Spende), Gunter Pramann (60.), Reiner Fischer (40.) und Gundula Werner-Argut (25.). Das DRK Dörnten sagt Dankeschön.


Ein volles Programm hatten die Rotkreuzler. Neben dem bekannten kalten Büffet gab es auch warmes Essen mit Braten und Gratin. Jeder Blutspender bekam zudem kleine Weihnachtsgeschenke und konnte am Spenderwettbewerb der Vereine teilnehmen.


Welcher Verein den Wanderpokal bekommt, wird erst bei der Jahresverammlung Anfang März aufgedeckt. Nur soviel sei gesagt: Ein Verein, der nicht unter den Vorschlägen stand, macht den bisherigen Gewinnern mächtig Konkurrenz.


FROHE WEIHNACHTEN UND GUTEN RUTSCH


Mitglieder stimmen sich auf Weihnachten ein

 

 

„Wir bereiten uns auf Weihnachten vor. Das geht nicht von jetzt auf gleich“, sagte Pfarrer Peter Wiebold, der auf einen Sprung zur Weihnachtsfeier des Ortsvereins gekommen war. Mit Liedern und gemütlichen Feiern stelle er sich gerne auf das Fest ein.

Das taten auch die rund 20 Vereinsmitglieder am ersten Adventswochenende: Bevor es Kaffee und Kuchen gab, sangen sie „Kling, Glöckchen, klingelingeling“ und andere Klassiker. Und eine stimmungsvolle Geschichte erzählte, wie der kleinen Sophie ihr Stoff-Schaf, dem sie einen Arm abgerissen hatte und sich dafür furchtbar schämte, abhanden gekommen war. Auch DRK-Vorsitzender Florian Oppermann las eine tierische Weihnachtsgeschichte vor.

Er verriet zuvor, dass der Ortsverein sich endlich ein eigenes Fahrzeug anschaffen konnte. Dieses wird noch vorgestellt.

 


Disko sammelt für ein Einsatzfahrzeug (März 2016) 

Goslarsche Zeitung, 21. März 2016, Autor: Andrea Leifeld

 

 Anmerkung des Ortsvereins: Die Mitglieder eines befreundeten Vereins aus Dörnten konnten an der Veranstaltung nicht teilnehmen. Darum haben sie untereinander für das DRK gesammelt.  

Damit erhöht sich die Gesamtsumme auf 955 Euro. Danke! 

 

Ortsverein ehrt seine Mitglieder (März 2016) 

 

Die Geehrten bei der Jahresversammlung

Sechs Tonnen Altkleider, 255 Blutspender, 2700 ehrenamtliche Stunden - das ist die Bilanz des zurückliegenden DRK-Jahres.  "Alle Abteilungen haben ein großes Danke verdient", sagte Ortsvereins-vorsitzender Florian Oppermann zu Beginn seines Berichts. Bei der Mitgliederversammlung informierten sich die Anwesenden über die Arbeit des Ortsvereins.

 

Auf dem Programm standen auch die Ehrungen für mehrjährige Vereinsmitgieder. 25 Jahre ist Ingrid Samtlebe (auf dem Foto von links) dabei, seit vier Jahrzehnten hält Wilhelm Willmes dem Verein die Treue.Tobias Lang ist seit 10 Jahren aktiv, Daniel Dreyer seit 15 Jahren.

 

Und: Holger Ahrens, Oppermanns Stellvertreter, verkündete den Gewinner des Blutspende-Wettbewerbs. Den Wanderpokal gewann die Freiwillige Feuerwehr Dörnten, in deren Namen 12,5 Liter Blut gespendet wurden. 

 

 

Glückwunsch zur 111. Blutspende (Feb. 2016)

 

Vorsitzender Florian Oppermann (rechts) gratuliert Dirk Grätz nach seiner 110. Blutspende

Man brauche vorm Blutspenden wirklich keine Angst zu haben, sagt Dirk Grätz. "Es ist keine riesen Sache. Ich hatte zum Beispiel nie einen blauen Fleck." Der Dörntener muss es wissen: Nun spendete er zum 111. Mal sein Blut. Großes Lob hat Grätz für das Team vom Blutspendedienst übrig: "Sie sind immer super freundlich, auch wenn sie im Stress zu sein scheinen, weil viele Spender auf einmal kommen."

Gerade 18 Jahre alt geworden, besuchte Grätz zum erste Mal eine Blutspendeaktion in Dörnten, das war vor 35 Jahren. In dieser Zeit habe ich Einiges geändert, beispielsweise bei der Verpflegung. "Veränderung muss nicht immer schlecht sein."

Zu bis zu fünf Spenden geht Grätz jedes Jahr. Er hat auch noch fast alle Blutspendeausweise, die sich im Laufe der dreieinhalb Jahrzehnte angesammelt haben.
 

 

 

Rätsel wird am 5. März gelöst 

Ein Blutspender wirft seinen Stimmzettel in die Urne

 

Seit dem DRK-Jubiläum zum 60. Bestehen verleiht der Ortsverein jedes Jahr einen Wanderpokal. Diesen bekommt der Verein aus Dörnten oder Heißum, in dessen Namen die meisten Menschen bei der letzten Spendeaktion eines Jahres Blut spenden. Der Gewinner wird bei unserer Jahresversammlung am 5. März bekannt gegeben. 

 

 

Das Team vom DRK Dörnten wünscht frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016 

 

In der Vorweihnachtszeit hat das Jugendrotkreuz Kekse gebacken und die Mitglieder trafen sich zum festlichen Kaffeenachmittag.

 

 

Dörntener spendet zum 120. Mal Blut (Feb. 2015) 

 

Wolfgang Pieper im Spenderraum

"Man fühlt sich hinterher sauwohl", lacht Wolfgang Pieper nach seiner Blutspende. Er muss es wissen. Denn bei der jüngsten Spendeaktion des Dörntener Ortsvereins vom Deutschen Roten Kreuz hat der 66-Jährige bereits das 120. Mal Blut gespendet.

Schon seine erste Blutspende gab er in Dörnten ab. Damals machte er eine Ausbildung bei der Bundeswehr - und ließ sich auch dort mal einen halben Liter Blut für andere Menschen abnehmen. Er erinnert sich: "Für die Blutspende gab es Sonderurlaub."

Mehrmals jährlich spendet er sein Leben rettendes Blut. Viele Jahre war er Vorsitzender vom DRK Dörnten. "Da habe ich im Jahr drei Mal in Dörnten und ein Mal bei einem anderen Ortsverein gespendet", sagt Pieper und erklärt: "Ich wollte sehen, was die anderen so anbieten. Ich war also als eine Art Spion unterwegs."

Insgesamt 66 Spender gaben ihr Blut, unter ihnen waren  neun Erstspender.
 

 

DRK verschönert alten Schulhof (Juli 2014) 

 

Die Helfer verteilen Holzschnitzel

Ungewollte Grasbüschel und Löwenzahn haben nun keine Chance mehr auf dem Hof der ehemaligen Grundschule in Dörnten. Die Mitglieder des DRK-Ortsvereins haben etwa acht Kubikmeter Holzhackschnitzel vor den Vereinsräumen, rund um den Kletterpark und die große Kastanie hinter dem Gebäude verteilt.  

Zuvor verlegten die Kameraden mehrere Bahnen Unkrautvlies auf einer der betroffenen Flächen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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TERMINE FÜR 2019


Blutspenden in Dörnten

20. März ab 15.30 Uhr

10. Juli ab 15.30 Uhr

6. Okt. (So.) ab 11 Uhr

11. Dezember ab 15.30 Uhr


Kleidersammlungen

6. April

28. September


Lehrgänge

2019: Erste-Hilfe-Kurs